[Früher] Im Park und nachts, sitze mit X. auf einer Decke, zwischen seinen Beinen, mit dem Rücken zu ihm. Er fordert mich auf, mich zurückzulehnen und die Augen zu schließen, beugt sich über mich. Sein Speichel in meinem Mund. Mittlerweile mit K. dieses Spiel übernommen.
[Früher] Mit X. unter der Dusche. Er angespannt, ich auf Knien. Warme Flüssigkeit tröpfelt über Wange, Schulter, Brust. Weder Geruch noch Ekel.
Wasche mir in K.s Bad die Hände. Er kommt herein und ich finde die Störung unangemessen. Nicht abstoßend, aber erfahrungsgemäß ist der beste Weg zum sexuellen Desinteresse fehlende Distanz: Zu viel Körper, ein Überangebot. Er hält mich vom Gehen ab, ich kauere auf dem Badvorleger, nachdem er Wasser gelassen hat, lässt er mich seinen Schwanz in den Mund nehmen.
K. kniet sich über mein Gesicht, über meinen Mund, greift mit einer Hand nach hinten, um meinen Kopf in die passende Position zu drehen. Ich beginne zu lecken und bin erstaunt über Neutralität, was Geruch und Geschmack angeht, die Weichheit der Haut dort. Jahre vorher habe ich mit dieser Praxis eher schlechte Erfahrungen gemacht.
Wir machen es anal. Nachdem es vorbei ist, kurzes Zögern, bis ich beginne, K.s Schwanz zu lecken. Später befrage ich X. dazu, der meint, er fände nichts dabei, es wäre eher versaut als eklig. Als ich entgegne, dass ich mich schließlich auch „überwunden“ habe, kommentiert er es mit „Ich weiß“.
Öfters muss ich mich überwinden, wenn es darum geht, mit jemanden aus einem Glas zu trinken.